Wirbelsäulentherapie Dorn / Breuß

fotolia_k640_Fotolia_24441917_XSOft führen Bewegungsmangel und Fehlbelastungen zu Fehlstellungen der Wirbelsäule und des Beckens. Diese Fehlstellungen sind somit häufig Ursache von Rückenproblemen, aber auch einer Vielzahl von anderen Beschwerden. Mit der Dorn-Methode ertaste ich verschobene Wirbel und bringe diese mit gezieltem Druck zusammen mit einer Eigenbewegung des Patienten wieder in die richtige Position. Diese Technik wird von meinen Patienten als besonders wirksam empfunden, nimmt sie doch mit der Wirbelkorrektur über reflexzonenartige Effekte auch Einfluss auf innere Organe, Meridiane und Psyche.

Anwendungsgebiete für die Dornmethode

  • Ischialgien
  • Halswirbelsäulen-Syndrom (HWS-Syndrom)
  • Beschwerden im Bereich Ledenwirbelsäule
  • Beschwerden im Bereich der Brustwirbelsäule, wie etwa taube Fingerspitzen, eingeschlafene Hände
  • Zittern der Hände
  • Migräne
  • Tinnitus
  • Skoliosen der Wirbelsäule
  • Blockierungen einzelner Wirbel
  • Beinlängenunterschiede

Kontraindikationen/Risiken der Dornmethode

  • Bluthochdruck-Patienten
  • Bluter
  • bestehende Osteoporose
  • Tumore im Bereich der Wirbelsäule
  • akuter Bandscheibenvorfall

 

Behandlungs-Methode nach Breuß

fotolia_k500_Fotolia_25794522_XSDie Massage nach Rudolf Breuß ist eine besonders sanfte Behandlungsmethode, mit deren Hilfe ich seelische und körperliche Verspannungen lösen kann. Durch behutsames Dehnen der Wirbelsäule werden die Zwischenwirbelscheiben „belüftet“ und das Johanniskrautöl, mit dem der Patient einmassiert wird, kann einziehen. So wird die Regeneration unterversorgter Bandscheiben beschleunigt, negative Energien werden abgeleitet – eine sehr sanfte Massageform und damit eine gute Alternative bei Osteoporosepatienten.

Die ganzheitliche Wirbelsäulentherapie nach Dorn u. Breuß ist einfach und schnell zu erlernen und kann von machem Patienten sogar selbst angewandt werden.